Kurzbericht vom Treffen der Arbeitnehmerorganisationen bezüglich der ADK-Neubildung

24. Juni 2010

Am 22.06.2010 trafen sich 13 VertreterInnen von Verdi, MVV-K, den Verbänden der kirchlichen Mitarbeiter aus den Landeskirchen BS, H und OL  und des Kirchenmusikerverbandes Hannover, um über die Weiterarbeit in der ADK nach der Neubildung zu sprechen. Während der gesamten Sitzung versuchte Verdi die anderen Organisationen davon zu überzeugen, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für den (möglichst gemeinsamen) Ausstieg aus dem Dritten Weg gegeben sei, um einen Tarifvertrag zu erreichen.  Der MVV erklärte dazu: Solange Tarifverträge nicht durchgesetzt werden können, beteiligt sich der MVV an der bisherigen kircheninternen Arbeitrechtsregelung und arbeitet in der ADK mit. VKM und Kirchenmusikerverband betonten die Wichtigkeit der Einheit der Arbeitnehmerorganisationen.  Dies wurde von Allen so gesehen.

Konsens: Keine Organisation sollte allein in die ADK gehen.  Im August werden die Gespräche fortgesetzt.  W.M.